Aktuelle Veranstaltungen

DVJJ-Veranstaltungen

Wie sag ich´s (m)einem Richter? Frei sprechen & souverän auftreten als Jugendhilfe im Strafverfahren - Nürnberg

21. November 2018 bis 23. November 2018

Als Pädagogin oder Pädagoge beraten und begleiten Sie Jugend-liche und junge Erwachsene während eines strafrechtlichen Verfahrens. Es ist Ihr Anliegen, für den Jugendlichen die pädagogisch sinnvolle Ahndung zu erwirken. Fest steht, Pädagogen und Juristen sprechen in der Verhandlung oft unterschiedliche Sprachen. Hinzu kommt ein Statusgefälle. Juristen wird informell die bessere Position zugeschrieben.

Das Seminar trainiert zweierlei Perspektivenwechsel:
1) Sie erkennen Ihre persönlichen und professionellen Stärken, um das pädagogische Anliegen in der Verhandlung souverän zu präsentieren.
2) Sie halten Ihren Vortrag so, dass ihn Nicht-Pädagogen verstehen.

7. Jugendgerichtstag des Nordens - Geflüchtete junge Menschen – Zwischen Hoffnung und Realität - Hamburg

26. November 2018

Der 7. Jugendgerichtstag des Nordens der Regionalgruppe Nord der DVJJ e.V. soll den Fachkräften der verschiedenen am Jugendstrafverfahren beteiligten Institutionen die Gelegenheit bieten, in einen fachlichen sowie wissenschaftlich orientierten Austausch zum Thema Flucht und Migration junger Geflüchteter treten zu können. Junge Geflüchtete weisen vielfältige Risikofaktoren auf die Delinquenz begünstigen können. Vor dem Leitgedanken des Jugendgerichtsgesetzes „Erziehung statt Strafe“, soll bei diesem Jugendgerichtstag dargestellt, überprüft und darüber diskutiert werden, ob die vorhandenen Angebote und Unterstützungssysteme in Hamburg und Schleswig-Holstein ausreichen, um dieser Zielgruppe gerecht zu werden.

Veranstaltung der DVJJ Landesgruppe Sachsen - "Sucht - wer sucht was?" - Chemnitz

30. November 2018

Am Freitag, den 30.11.2018 findet von 09:00 Uhr bis 13:30 Uhr im BVZ Moritzhof, Bahnhofstr. 53, in Raum 647, die Tagesveranstaltung unter dem Titel "Sucht - wer sucht was?" statt.

Da muss man doch was machen! Jugendkriminalrecht im Spannungsfeld von Strafe, Erziehung und Gefahrenabwehr Kooperationsveranstaltung mit der Evangelischen Akademie Bad Boll - Bad Boll

15. Februar 2019 bis 17. Februar 2019

Die Diskrepanz von wahrgenommenem und realem Risiko ist ein Dauerthema in der Debatte um Jugendkriminalität. Sie verstellt  gelegentlich den Blick für eine realistische Bewertung von Risiken und angemessenen Reaktionsformen. Neue Gesetze dienen der „Bekämpfung“ von zuvor plastisch inszenierten Gefahren und verwischen bisher für klar gehaltene Grenzen von Prävention, Unterstützung und Repression.

Fortbildungsangebot zur EU-Richtlinie 800/2016 über Verfahrensgarantien in Strafverfahren für Kinder, die Verdächtige oder beschuldigte Personen in Strafverfahren sind – Folgen für die Praxis des Jugendstrafrechts – München

14. März 2019

Am 11. Juni 2016 ist die EU-Richtlinie 2016/800 in Kraft getreten, die bis zum 11. Juni 2019 auch in Deutschland umgesetzt sein muss. Die Umsetzung der Richtlinie wird zu beachtlichen Veränderungen bei der Bearbeitung von Jugendstrafverfahren und zu erheblichem Fortbildungsbedarf für die Justiz, die Jugendgerichtshilfe/Jugendhilfe im Strafverfahren und die Polizei führen.

Fortbildungsangebot zur EU-Richtlinie 800/2016 über Verfahrensgarantien in Strafverfahren für Kinder, die Verdächtige oder beschuldigte Personen in Strafverfahren sind – Folgen für die Praxis des Jugendstrafrechts – Frankfurt

19. März 2019

Am 11. Juni 2016 ist die EU-Richtlinie 2016/800 in Kraft getreten, die bis zum 11. Juni 2019 auch in Deutschland umgesetzt sein muss. Die Umsetzung der Richtlinie wird zu beachtlichen Veränderungen bei der Bearbeitung von Jugendstrafverfahren und zu erheblichem Fortbildungsbedarf für die Justiz, die Jugendgerichtshilfe/Jugendhilfe im Strafverfahren und die Polizei führen.

Radikal werden – radikal bleiben?! Sozialpädagogisches Arbeiten mit jungen Menschen mit Radikalisierungstendenzen - Hannover

22. März 2019 bis 23. März 2019

Ist der oder die noch „normal“ oder schon „radikal“? Was verstehen wir unter der prozesshaften Radikalisierung von jungen Menschen? Endet dieser Prozess zwangsläufig in extremistischen Handlungen? Welche Rolle spielen die unterschiedlichen Ideologien? Was sind die Bedürfnislagen von jungen Menschen, die sich angesprochen fühlen? Gibt es gemeinsame biographische Marker in den Lebenslagen der jungen Menschen aus den unterschiedlichen ideologischen Phänomenen?

„Ich bin dagegen“ – Vom jugendlichen Aufbegehren gegen Autoritäten Interdisziplinäre Fachtagung („Polizei&Sozialarbeit“) - Hofgeismar

25. März 2019 bis 27. März 2019

„Ich bin dagegen, denn ihr seid dafür, ich bin dagegen, ich bin nicht so wie ihr.“
(Die Ärzte, Rebell)

Nicht nur an Stammtischen, sondern auch in den Arbeitsbereichen von Polizei, Sozialarbeit und Schule ist oft zu hören, dass der Umgang und die Arbeit mit jungen Menschen immer schwieriger würden, auch aufgrund mangelnden Respekts gegenüber Autoritätspersonen. Doch ist es wirklich so, dass „die Jugend von heute“ mehr aufbegehrt, oder ist dies nur das immer wiederkehrende „Früher war alles besser“?

Fortbildungsangebot zur EU-Richtlinie 800/2016 über Verfahrensgarantien in Strafverfahren für Kinder, die Verdächtige oder beschuldigte Personen in Strafverfahren sind – Folgen für die Praxis des Jugendstrafrechts – Hamburg

29. März 2019

Am 11. Juni 2016 ist die EU-Richtlinie 2016/800 in Kraft getreten, die bis zum 11. Juni 2019 auch in Deutschland umgesetzt sein muss. Die Umsetzung der Richtlinie wird zu beachtlichen Veränderungen bei der Bearbeitung von Jugendstrafverfahren und zu erheblichem Fortbildungsbedarf für die Justiz, die Jugendgerichtshilfe/Jugendhilfe im Strafverfahren und die Polizei führen.

Fortbildungsangebot zur EU-Richtlinie 800/2016 über Verfahrensgarantien in Strafverfahren für Kinder, die Verdächtige oder beschuldigte Personen in Strafverfahren sind – Folgen für die Praxis des Jugendstrafrechts – Berlin

3. April 2019

Am 11. Juni 2016 ist die EU-Richtlinie 2016/800 in Kraft getreten, die bis zum 11. Juni 2019 auch in Deutschland umgesetzt sein muss. Die Umsetzung der Richtlinie wird zu beachtlichen Veränderungen bei der Bearbeitung von Jugendstrafverfahren und zu erheblichem Fortbildungsbedarf für die Justiz, die Jugendgerichtshilfe/Jugendhilfe im Strafverfahren und die Polizei führen.

Traumapädagogik und Partizipation als Handlungsansätze für die Jugendhilfe im Strafverfahren - Hannover

24. April 2019 bis 26. April 2019

Die Etablierung eines traumasensiblen und kinderrechtefreundlichen Umfeldes im Strafverfahren schafft wichtige Voraussetzungen, damit die besonderen Bedürfnisse von Mädchen und Jungen, die von Misshandlung, Missbrauch und Vernachlässigung oder Fluchter-fahrung traumatisiert sind, von den Fachkräften wahrgenommen und ein sozialpädagogische Handlungsbedarfe abgeschätzt werden können. Die vertrauensvolle Beziehung als Grundlage sozialpädagogischen Handelns muss für traumatisierte Jugendliche als „sicherer Ort“ gestaltet werden, damit die Teilhabe an der Hilfeplanung den betroffenen Jugendlichen möglich wird.

Methoden der Sozialen Trainingskurse - Hofgeismar

22. Mai 2019 bis 24. Mai 2019

„Aggression steht im Dienste sozialer Beziehungen, sie dient deren Verteidigung. Sie kommt immer dann ins Spiel, wenn Bindungen bedroht sind, wenn sie nicht gelingen oder fehlen.“
(Joachim Bauer, Prinzip Menschlichkeit)

Anti-Gewalt-Pädagogik steht für ein Methodenspektrum, das die erlebte Gewalt von Jugendlichen reflektiert und Konfrontation als Ergebnis eines gelungenen Beziehungsaufbaus begreift. Die Person hinter ihrer Gewalthandlung zu verstehen, ist unabdingbar mit diesem Prozess verbunden. Die Eckpunkte werden durch wertschätzende Gesprächsführung, Körperübungen, szenische Darstellungen und auch durch die Würdigung von Traumatisierungserfahrungen markiert.

Dreiteiliger Qualifizierungskurs für MitarbeiterInnen in der Jugendhilfe im Strafverfahren / Jugendgerichtshilfe - Nürnberg

27. Mai 2019 bis 19. Februar 2020

Als sozialpädagogischer Fachdienst im Verfahren nach dem JGG muss die Jugend(gerichts)hilfe oft mit schwierigen, teils mehrfach benachteiligten jungen Menschen umgehen können und sozialpädagogische Handlungsstrategien in das Jugendstrafverfahren einfließen lassen. Hierbei steht sie an der Schnittstelle Jugendhilfe und Justiz. Diese Position ist oft schwierig, birgt sie doch die Gefahr von Rollenkonfusion in beide Richtungen. Um ihre Aufgaben erfüllen zu können, ist eine vertiefende Weiterbildung und Rollenklärung für MitarbeiterInnen in diesem Arbeitsfeld unerlässlich.

Die Stellungnahme der Jugendhilfe im Strafverfahren - Springe

27. Mai 2019 bis 29. Mai 2019

Die Stellungnahme der Jugendhilfe gilt als wesentliches Ergebnis der Tätigkeiten der Jugendhilfe im Strafverfahren, die Qualität der Berichte wird in der Praxis allerdings mitunter deutlich kritisiert. Zu welchen Fragen hat die Jugendhilfe in der Hauptverhandlung, aber auch schon im Ermittlungs- oder Zwischenverfahren Stellung zu nehmen und welche Bereiche gehören gerade nicht in ihren Verantwortungsbereich? Gelten die allgemeinen methodischen und fachlichen Standards der Jugendhilfe auch für deren Mitwirkung im gerichtlichen Verfahren nach dem JGG oder gibt es hier Besonderheiten?

Die Stellungnahme der Jugendhilfe im Strafverfahren - Würzburg

5. Juni 2019 bis 7. Juni 2019

Die Stellungnahme der Jugendhilfe gilt als wesentliches Ergebnis der Tätigkeiten der Jugendhilfe im Strafverfahren, die Qualität der Berichte wird in der Praxis allerdings mitunter deutlich kritisiert. Zu welchen Fragen hat die Jugendhilfe in der Hauptverhandlung, aber auch schon im Ermittlungs- oder Zwischenverfahren Stellung zu nehmen und welche Bereiche gehören gerade nicht in ihren Verantwortungsbereich? Gelten die allgemeinen methodischen und fachlichen Standards der Jugendhilfe auch für deren Mitwirkung im gerichtlichen Verfahren nach dem JGG oder gibt es hier Besonderheiten?

Letzte Änderung dieser Seite: 
11.11.2016

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